Flexibel bleiben mit E-Learning und Web-TV

von Redaktion, vom 12.12.2008 in e-learning

Electronic Learning, besser bekannt als E-Learning, ist eine neue Form der Wissensvermittlung und soll die Qualität des lebenslangen Lernens erhöhen. Für viele wird dadurch der Zugang zu Wissen überhaupt erst möglich gemacht. E-Learning kann man auch folgendermaßen definieren: E-Learning steht für elektronisch unterstütztes Lernen mit Hilfe von Computertechnik und Internet. Die verschiedenen Formen des E-Learnings sind: R Lernsoftware oder Computer Based Trainings (CBT) auf Speichermedien wie CD-ROM oder DVD. R Online-Kurse oder Web Based Trainings (WBT) im Internet oder auch im Intranet von Unternehmen. R Blended Learning ist eine Kombination von E-Learning- und Präsenzunterricht-Phasen. Durch E-Learning wird der Unterricht vom Klassenzimmer in die individuelle Welt der Lerner getragen.

Die Prognose für viele Studenten sieht leider so aus, dass sie wahrscheinlich in ihrer Karriere ungefähr elfmal den Job wechseln müssen sowie ihre Wissensbasis dreimalig komplett austauschen müssen. Ein guter Tipp ist daher: Flexibel sein und flexibel bleiben. Der Angestellte der Zukunft muss sich je nach Bedarf neue Kenntnisse aneignen. Das Lernen von heute sieht allerdings anders aus, als es noch vor Jahren der Fall war. E-Learning ist daher in der heutigen Wissensgesellschaft sehr hoch angesehen.

Derzeit ist die Verwirrung recht groß, wenn es um die Begriffe Internet und Fernsehen bzw. Video und deren einheitlich Abgrenzung geht. Der Begriff des Web-TV meint Videoquellen, die über das Internet mit einer schnellen DSL-Verbindung abgerufen werden können. Bekannt sind daneben aber auch noch weitere Ausdrucksformen in den Medien und im Internet gebräuchlich, die aber dasselbe meinen, wie zum Beispiel Internet TV, Streaming TV, Internetfernsehen und Online-TV. Bei IPTV kann man sagen, dass nichts dagegen spricht, von Internetfernsehen zu sprechen. Es ist aber eher wahrscheinlich, dass sich beide Begriffe IPTV und Web-TV als bedeutungsgleich durchsetzen werden. Es ist nicht auszuschließen, dass sich das offene Web-TV zukünftig zur dominierenden TV-Plattform entwickeln wird, und zwar für eine große Bandbreite an Inhalten.


E-Learning mit Kontakt zu anderen Schülern

von Redaktion, vom 22.10.2008 in e-learning

Immer mehr Menschen entdecken die Möglichkeit E-Learning für sich. Vor allem die Freiheit, selbst zu entscheiden, wann gelernt werden soll und wann nicht, lockt sehr viele Interessenten an. Die Meisten, die sich lediglich über das E-Learning informieren möchten, nehmen früher oder später selber an einem entsprechenden Kurs teil.

Inzwischen ist das E-Learning so gut ausgearbeitet, dass man sich teilweise fühlt, wie in einem echten Klassenzimmer. Dies liegt unter anderem daran, dass verschiedene Aufgaben mit den anderen Kursteilnehmern, also der übrigen „Schulklasse“ gemeinsam durchgeführt werden können. Gruppenarbeiten sind demnach nicht mehr selten.

Auch ist es so, dass einige E-Learning-Schulen die Möglichkeit bieten, mit einem echten Lehrer jederzeit Kontakt aufnehmen zu können, beispielsweise telefonisch oder per E-Mail. Dieser kümmert sich persönlich um das Ausarbeiten und Versenden der Arbeiten an die Schüler und um das Überprüfen der erledigten Aufgaben.

Viele Menschen, vor allem Schüler, sind deshalb sehr angetan von der Methode, via Internet zu lernen. Vor allem diejenigen, die sich in der Schüler abgelenkt fühlten, durch was auch immer, sind beim E-Learning sehr gut aufgehoben, denn hier gibt es niemanden, der für Ablenkung sorgt.

Jedoch ist es für viele Schüler zunächst schwierig, sich allein dazu aufzuraffen, zu lernen und zu arbeiten. Auch die Einteilung der Zeit fällt Vielen zunächst noch schwer. Allerdings ist es so, dass innerhalb sehr kurzer Zeit die meisten Schüler ein Gefühl für den Ablauf erhalten und sich dies deutlich bemerkbar macht. Anschließend fällt es nicht mehr schwer, eigene Motivation zu erbringen und zu lernen. Im Gegenteil: viele Schüler können gar nicht genug vom E-Learning bekommen, da es vollkommen anders ist, als der Besuch einer herkömmlichen Schule. Niemand kann im Vorfeld wissen, was ihn erwartet und genau dies macht die Angelegenheit so spannend. Deshalb kommt E-Learning derart gut an


E-Learning für Lehrer

von Redaktion, vom 21.10.2008 in e-learning

E-Learning ist sicherlich eine Methode, bei der es möglich ist, wenig Zeit damit zu verbringen, etwas zu lernen, und zwar nicht deshalb, weil das E-Learning so aufgebaut ist, dass man deutlich schneller ein Lernziel erreichen kann, sondern eher deshalb, weil es hierzu nicht notwendig ist, das Haus zu verlassen und eine Schule zu besuchen.

Derzeit werden Unmengen von Angeboten verbreitet, die das E-Learning ermöglicht. Zahlreiche Kurse zur Weiterbildung und dergleichen lassen sich finden. Unter diesen ganzen Angeboten das Beste herauszusuchen, ist gar nicht immer so einfach.

Inzwischen steht sogar zur Debatte, E-Learning zum Teil in Schulen einzuführen. Vor allem Schüler, die sehr lange nicht zur Schule gegangen sind, beispielsweise, weil sie die Schule geschwänzt haben oder sich nicht hin trauten, können inzwischen an einem solchem Kurs teilnehmen. Allerdings ist es so, dass im Vorfeld entsprechende Genehmigungen eingeholt werden müssen, die nicht sehr einfach zu bekommen sind. Verschiedene Dinge müssen für einen solchen Fall nachgewiesen werden. Das entsprechende Amt wird alles sehr genau unter die Lupe nehmen, denn ein vollwertiger Schulersatz ist das E-Learning schon aus dem Grund nicht, weil keine anderen Schüler vorhanden sind.

Inzwischen wird E-Learning häufig auch speziell für Lehrer angeboten, die hierüber eine Weiterbildung machen möchten. Dies ist sehr angenehm, denn viele Weiterbildungen fanden bislang in einiger Entfernung statt, so dass es Gang und Gebe war, hin und her zu reisen, um zur Fortbildung zu gelangen. Somit kann das E-Learning auch kostensparend sein, denn die Fahrt- und ggf. auch Übernachtungskosten für diverse Fortbildungen fallen weg.

Via E-Learning werden den Lehrern verschiedene Dinge beigebracht, die sie an ihre Schüler weitergeben sollen. Auch, wie der Unterricht besser gestaltet werden kann, kann hier unter anderem erlernt werden. So werden die Schüler und Lehrer sicherlich gleichermaßen Spaß an den Lerneinheiten haben.


E-Learning zukünftig in Schulen?

von Redaktion, vom 19.10.2008 in e-learning

Dass E-Learning sehr gut ist, hat sich bereits herum gesprochen. Deshalb sind auch immer mehr Experten der Meinung, dass bei einer guten Anwendung und entsprechend guten Aufgaben eine wirkliche Lern-Quelle besteht, die sehr gut ist.

Inzwischen wird sogar überlegt, ob das E-Learning in Schulen eingeführt werden sollte. Hierbei geht es darum, verschiedene Unterrichtseinheiten über das Internet abzuschließen. Es könnten Lehrer eingespart und gute Ergebnisse erzielt werden, die sich durchaus lohnen könnten.

Allerdings ist diese Methode umstritten, denn vor allem Eltern halten diese nicht für sehr gut. In vielen Schulen müssten zunächst einmal verschiedene neue PCs vorhanden sein, bevor eine Arbeit beginnen könnte. Außerdem kann es sein, dass die Schüler hierbei durch andere Schüler abgelenkt würden. Dies würde sicherlich zu keinem wesentlichen Lernerfolg führen.

Dennoch sind Experten der Meinung, dass bestimmte Unterrichtseinheiten via E-Learning leichter abzuschließen wäre, da dieses Medium von nahezu allen Schülern sehr gut angenommen wird. Es ist nun einmal so, dass sehr viele Kinder bereits ihre Freizeit mit dem PC verbringen, da dies ihr Hobby ist und sie sich damit auskennen.

Doch auch dies ist für Eltern ein wesentlicher Aspekt, der nicht aus dem Auge gelassen werden sollte. Schüler, die bereits in der Freizeit sehr oft vor dem Computer hocken, sollten nicht noch in der Schule übermäßig viel damit arbeiten können. Wobei in der Schule selbstverständlich der Zweck des Lernens im Vordergrund stehen sollte und nicht das Spielen oder ein Zeitvertreib.

Sicherlich werden auch in Zukunft die Diskussionen hierüber weiter gehen, denn diese Möglichkeit hat durchaus Potenzial. Viele Dinge würden sich einfacher gestalten. Unter anderem wäre es möglich, sich direkt über das Internet über verschiedene Dinge zu informieren und auch zu Hause damit zu lernen.

Fakt ist, dass das Internet für viele Schüler wesentlich interessanter ist, als das Lernen mit einem herkömmlichen Lehrbuch.


Kosten für E-Learning

von Redaktion, vom 18.10.2008 in e-learning

Immer mehr Menschen nutzen die Möglichkeit, zu Hause zu lernen. In sehr vielen Fällen geschieht dies durch das bekannte E-Learning, welches den „Schülern“ eine wirklich gute Lern-Basis bietet.

Inzwischen ist es möglich, sehr viele Fachrichtungen via Internet, also online, zu lernen und es kommen immer mehr Möglichkeiten hinzu, die neue Schüler werben sollen.

Man kann davon ausgehen, dass E-Learning sehr sinnvoll ist und vor allem bedeutet, dass der Zeitaufwand geringer wird. Jedoch arbeiten Experten immer noch daran, die Möglichkeiten weiter zu verbessern.

Doch die meisten Interessenten fragen sich, was solch ein E-Learning-Kurs für Kosten verursacht.

Hierbei kann eins ganz sicher gesagt werden: Die Kosten sind so unterschiedlich, dass man sie nicht genau benennen kann.

Zunächst einmal kommt es darauf an, welchen Kurs der Teilnehmer belegen möchte, wie umfangreich dieser ist und wie lange er andauert. Natürlich wird ein Kurs, der ein halbes Jahr dauert, mehr Kosten als ein Kurs, der lediglich 4 Wochen dauert.

Außerdem ist die Höhe der Kosten auch sehr stark davon abhängig, bei welcher Online-Schule der Teilnehmer sich weiterbilden möchte.

Interessenten können jedoch die Höhe der Kosten teilweise beeinflussen, indem sie sich nach dem günstigsten Angebot umschauen. Häufig werden von den verschiedenen Online-Schulen sehr gute Angebote unterbreitet, bei denen beispielsweise Rabatte gewährt werden, um Kunden anzulocken.

Die Rechnung geht häufig auf, denn wenn ein Kunde ein gutes Angebot erhält, dieses wahrnimmt und davon begeistert ist, liegt die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass er auch ein zweites oder gar drittes Mal an einem Kurs teilnehmen wird.

Auch ist es möglich, sich einen Gutschein für einen solchen Kurs schenken zu lassen. Auch dies ist eine willkommene und günstige Abwechslung für den Teilnehmer.

Es ist jedoch immer von Vorteil, wenn man sich vor der Teilnahme an einem entsprechenden Kurs erst einmal über das Preis-Leistung-Verhältnis informiert.


E-Learning als Schulersatz

von Redaktion, vom 14.10.2008 in e-learning

Die Begeisterung am E-Learning lässt nicht nach. Im Gegenteil: Immer mehr Menschen können sich dafür begeistern und nutzen die Chance, sich mittels Internet weiterzubilden.

Immer öfter kommt es allerdings auch vor, dass Anträge gestellt werden, damit Schüler statt eine Schule zu besuchen, das E-Learning nutzen können.

Dies kann verschiedene Gründe haben. Die häufigsten sind, dass der Schulweg deutlich zu weit oder zu gefährlich ist und, dass ein Schüler in der Schule so massiv gemobbt wird, dass er sich weigert, eine Schule zu besuchen und die Noten sehr schlecht aussehen.

Bevor ein derartiger Wunsch allerdings bewilligt wird, müssen vom Amt sehr verschiedene Dinge geprüft werden, die ersichtlich machen, ob E-Learning in solchen Fällen der richtige Weg ist oder, ob es vielleicht noch einen besseren Weg gibt, den die Schüler einschlagen sollten.

Doch in anderen Ländern funktioniert das ganze weitaus einfacher, sodass hier schon ein Großteil der Schüler via Internet unterrichtet wird und keine Schule mehr besuchen muss.

Sicherlich ist es so, dass das E-Learning sehr viele Vorteile mit sich bringt, da es beispielsweise einen geringen Zeitaufwand mit sich bringt und dergleichen. Allerdings ist es auch so, dass der soziale Kontakt, der in einer Schule durch andere Schüler entsteht, hier nahezu komplett fehlt. Zwar besteht ein häufiger Kontakt zu anderen Menschen, dieser ist jedoch auch nur über das Internet hergestellt, sodass man von einem „echten“ Kontakt auch nicht sprechen kann.

Auch in Deutschland beratschlagen sich bereits zahlreiche Experten, wie sinnvoll ein solches E-Learning, vor allem als Schul-Ersatz ist. Hierzulande wird es allerdings nicht sehr leicht sein, so etwas durchzubringen und wahrscheinlich wird dies auch nicht geschehen, zumindest nicht als kompletter Ersatz. Für einen teilweisen Unterricht über das Internet sind die Experten jederzeit offen, allerdings sollte dieser gut organisiert und strukturiert sein, um einen wirklichen Erfolg zu bringen.


DSL benötigt

von Redaktion, vom 13.10.2008 in e-learning

Das E-Learning ist für viele Menschen eine echte Alternative zu herkömmlichen Lernmethoden, vor allem bei denjenigen, die darauf achten müssen, sich ihre Zeit besonders gut einzuteilen.

Dennoch ist es so, dass immer noch nicht jeder Mensch das Privileg des E-Learning hat. Vor allem liegt dies häufig daran, dass in einigen Gebieten in Deutschland noch kein DSL anliegt. Die hier lebenden Menschen könnten zwar am E-Learning teilnehmen, müssen sich aber auch eine komplizierte Arbeit mit dem Internet einstellen, da eine herkömmliche Telefonleitung deutlich langsamer arbeitet und häufig auch teurer ist.

Um jedoch allen Menschen die gleichen Möglichkeiten zu bieten, sollte das DSL-Netz weiter ausgebaut werden. Schließlich sollte jeder Mensch gleichermaßen lernen können.

E-Learning hat sich in den letzten Jahren sehr etabliert und genau dies ist auch der Grund, warum zahlreiche Menschen sich diese Methode nicht mehr entgehen lassen möchten. Vor allem die freie Zeiteinteilung zieht sehr viele Interessenten an. An einer Uni müsse man regelmäßig erscheinen und auch die meisten anderen Kurse verlangen, dass der Teilnehmer an den Unterrichtseinheiten teilnimmt.

Beim E-Learning jedoch können die Lerneinheiten frei eingeteilt werden, sodass genug Zeit für sehr viele andere Dinge bleibt.

Und auch ansonsten bietet E-Learning wirkliche Vorteile. Allerdings sollte es vor allem für diejenigen Angeboten werden, die beispielsweise auf dem Land leben und ein Kurs-Angebot auf Grund der Entfernung zur nächsten Schule nicht wahrnehmen können. Doch gerade in ländlichen Gegenden ist es eben so, dass das E-Learning auf Grund der fehlenden Medien nicht ausgeübt werden kann. DSL ist also eine wichtige Voraussetzung, die nicht fehlen darf.

Immer mehr Menschen beschweren sich inzwischen darüber, dass es die gleichen Möglichkeiten für alle geben sollte, diese aber nicht vorhanden sind. Ob diese Beschwerden allerdings etwas bringen, ist häufig unklar. Zudem dauert es sehr lange, um das entsprechende Ziel durchzusetzen.


Soziale Kontakte trotz E-Learning

von Redaktion, vom 12.10.2008 in e-learning

Seit Jahren ist das Thema E-Learning nunmehr bekannt, doch zunächst sollte es nicht von Erfolg gekrönt sein. Zahlreiche Versuche, einen beachtlichen E-Learning-Kurs auf die Beine zu stellen, scheiterten.

Dies lag zum Einen an der noch nicht so gut entwickelten Technik, zum Anderen aber auch daran, dass die sozialen Kontakte soweit gesenkt wurden, dass ein Lernen teilweise nicht mehr so gut möglich war.

Es ist doch beispielsweise so, dass im Schulunterricht, bei dem mehrere Schüler teilnehmen, sehr häufig Gruppenarbeiten durchgeführt werden, bei denen jeder Schüler einen anderen Themenbereich übernimmt und die Ergebnisse zusammengetragen werden. Dies war via E-Learning lange Zeit nicht möglich, sodass es nicht nur geschah, dass die Schüler nach der Zeit müde waren zu lernen, weil sie keinen Kontakt zur Außenwelt hatten, sondern auch feststellen mussten, dass die Lernmethoden über das Internet nicht viel taugen.

Inzwischen hat sich das Blatt allerdings etwas zum Guten gewendet. Vor allem aus dem Grund, weil neue Medien es möglich machen, dass man auch über das Internet zusammenarbeiten kann, beispielsweise im Chat, bei dem heutzutage auch schon Bilder der Teilnehmer übertragen werden können, kann das Potential des E-Learning langsam ansteigen.

Auch ist es so, dass die Lern-Plattformen deutlich besser geworden sind, sodass die Anwendung verständlicher ist und vor allem Spaß bereitet. Auch dies war in der Vergangenheit nicht unbedingt der Fall. Hierdurch fällt es den Schülern jedoch leichter, sich für den E-Learning-Unterricht zu motivieren und dieser Schritt trägt entscheidend zum Lernerfolg eines Jeden bei.

Auch die Lern-Inhalte sind so verbessert worden, dass sie für einen einzelnen Schüler verständlicher sind. Schließlich ist es hier zwar möglich, um Hilfe zu bitten, jedoch haben viele Schüler das Ziel, die Dinge selbstständig zu erlernen. Dies funktioniert besser, wenn man den Lern-Stoff versteht.

So kann das E-Learning weiterhin Fortschritte zu Gunsten vieler Menschen machen.


E-Learning: mehr Fachpersonal benötigt

von Redaktion, vom 10.10.2008 in e-learning

E-Learning ist nunmehr bereits seit einigen Jahren weit verbreitet und wird sehr häufig zum Lernen genutzt. Allerdings sind Experten der Meinung, dass die genutzten Programme noch nicht ausreichen. Sie könnten deutlich mehr, würde es jemanden geben, der sie regelmäßig „füttert“.

Zwar ist es so, dass beim E-Learning sehr viele Inhalte gelehrt werden, diese können jedoch noch nicht hundertprozentig umgesetzt werden.

Es ist einfach so, dass ein Lehrer nicht gleichermaßen lehren und Programme entwickeln kann. Genau dies ist der Nachteil an der Sache, schließlich bringt nicht allein das Lehrmaterial eine entsprechende Wirkung. Diese wird erst dann erzielt, wenn die Programme wirklich sehr gut arbeiten und den Schülern sehr viele spezielle Dinge ermöglichen.

Inzwischen ist es demnach notwendig, Spezialisten zu finden, die sich sowohl mit der Lern-Methodik, als auch mit dem Programm auseinander setzen können. So ist es auch nachvollziehbar, dass es inzwischen Studiengänge gibt, in denen sich das angehende Fachpersonal ausbilden lassen kann. Schließlich sollen die zukünftigen E-Learning-Methoden noch deutlich mehr ausreifen und den Lernenden eine Vielzahl der bislang vorherrschenden Methoden bieten.

Diese Studiengänge werden inzwischen zahlreich angeboten. Wer sich für Derartiges interessiert, der kann sich unter Anderem an den anbietenden Schulen darüber informieren. Auch das Internet bietet allerdings sehr viele aufschlussreiche Dinge zu diesem Thema an.

Es ist zwar so, dass das E-Learning von immer mehr Menschen genutzt wird. Es ist allerdings durch die bisherigen Teilnehmer längst nicht ausgeschöpft, könnte also deutlich mehr Schüler aufnehmen und unterrichten.

Experten sind sogar der Meinung, dass das E-Learning sehr weit fortschreiten und einige Teile des bisherigen Schulunterrichts ersetzen könnte. Die Menschen, die dies betreffen würde, sehen dies allerdings eher mit gemischten Gefühlen. Schließlich kann ein Schulunterricht am PC auf keinen Fall ersetzen, sich mit anderen Schülern auseinander zu setzen und somit sozial zu werden.


E-Learning in besonderen Fällen

von Redaktion, vom 08.10.2008 in e-learning

Dass e-learning auf dem Vormarsch ist, wird sicherlich kaum jemand bezweifeln. Es handelt sich hierbei einfach um einen gute Lern-Möglichkeit, die eine flexible Zeiteinteilung verspricht und genau dies ist sehr vielen Menschen wichtig.

E-Learning wird inzwischen allerdings häufig auch genutzt, um Menschen zu unterrichten, die keine andere Möglichkeit haben.

Es kam bereits vor, dass Schüler per e-learning unterrichtet wurde, die sich lange Zeit im Krankenhaus aufhalten mussten.

Auch in Gegenden, in denen es nicht sehr viele Schulen gibt oder bei Schülern, die durch wetterbedingte Einflüsse nicht zur Schule kommen, wendet man diese Möglichkeit inzwischen an. Die Erfolge sind sehr gut. Sehr viele Schüler haben durch das e-learning sogar bessere Noten, als in der Schule selbst.

Dies liegt wahrscheinlich darin begründet, dass zahlreiche Schüler sich in der Schule nicht so recht wohlfühlen.

Sogar Mobbing-Opfer nehmen daher inzwischen am e-learning teil und ihnen geht es hierdurch deutlich besser. Dies ist erwiesen.

Allerdings kann nicht jeder Schüler einfach so von der Schule fern bleiben und am e-lerning teilnehmen. Hierfür bedarf es zumindest in Deutschland bestimmter Genehmigungen, die zunächst einzuholen sind. Diese werden allerdings nicht ohne Weiteres erteilt, sondern genau geprüft. Dennoch gelang es bereits zahlreichen Schülern, ihre Belange durchzusetzen.

E-Learning kann also durchaus eine Alternative zum herkömmlichen Schulbesuch sein.

Die Aufgabenstellung ist selbstverständlich dem Alter angepasst, ganz so, wie es in der Schule auch ist.

Viele Menschen denken sich, dass dies aber keine gute Lösung ist, weil kein direkter Ansprechpartner vorhanden ist und auch die Aufgaben nicht geprüft werden, doch dies ist nicht der Fall. Jeder Schüler hat auch hier einen Klassenlehrer, der jederzeit per E-Mail oder Telefon erreichbar ist. Dieser Klassenlehrer prüft auch die Aufgaben und entwickelt nach und nach neue Aufgaben, die der Schüler zu erledigen hat.

E-Learning ist also durchaus eine Herausforderung.


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