Web-TV und E-Learning

von Redaktion, vom 11.12.2008 in e-learning

Sie ist in aller Munde - die online Video-Werbung. Alle wissen es: das Internet ist inzwischen zu einem Massenmedium geworden, denn ungefähr 56,3 Prozent der gesamten Bevölkerung ist online. Die online Video-Werbung gewinnt immer mehr an Bedeutung und wird auch zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten für das Fernsehen. Online-Kampagnen können durchaus sehr erfolgreich werden, dies besagen Studien. Das Web-TV ist steuerbar, messbar und auch anerkannt. In der Werbung ist die Werbeerinnerung sehr wichtig und sie ist bei Online-Werbung größer als dies bei klassischen Medien der Fall ist. Schon sehr viele, namhafte Unternehmen haben die Online Video-Werbung bereits für sich entdeckt und der Zulauf von anderen Unternehmen wird immer mehr. Unternehmen, die in Werbung Geld und Zeit investieren, sollte daher auf Online-Werbemaßnahmen nicht verzichten. Die Zielgruppen, die täglich online gehen, werden dadurch erreicht. Als Beispiel, wie hoch Userzahlen sein können, können die Videoportale “youtube” und “myvideo” genannt werden. Hier haben die Nutzer die Möglichkeit, TV-Werbespots oder Fernsehausschnitte hoch zuladen, die dann auch bewertet werden. Web-TV mit Online-Videos können, richtig eingesetzt, eine hohe Wirkung erzielen.

Genau wie Web-TV wird E-Learning immer mehr genutzt. Aber was ist E-Learning eigentlich? Ganz allgemein kann die Unterstützung des Lernens mit digitalen Technologien als E-Learning bezeichnet werden. Davon abzugrenzen ist E-Teaching, das als Unterstützung des Lehrens gilt. Man kann aber auch sagen, dass beide Begriffe als Sammelbegriff für die verschiedenen formen des mediengestützten Lehrens und Lernens dienen. E-Learning ist als solche Lernform zu verstehen, die ohne eine Präsenzphase des Lernenden auskommt und nur internetgestützt stattfindet.

An Hochschulen wiederum wird als E-Learning im Allgemeinen “Blended Learning” (to blend = vermischen) verstanden. Dieses Blended Learning ist eine Mischung von Präsenzphasen sowie Online-Phasen, das heißt, die jeweiligen Vorteile dieser beiden Formen werden genutzt und miteinander kombiniert. In Lehrveranstaltungen können digitale Medien als Zusatzangebot ergänzt werden bzw. integriert sein. Nur zum Beispiel im Fernstudium werden die Präsenzphasen vollständig ersetzt.


E-Learning an Hochschulen

von Redaktion, vom 27.10.2008 in e-learning

Kaum ein Thema beschäftigt derzeit so viele Lehrer und auch Schüler so sehr, wie das Thema E-Learning.

Inzwischen ist es so, dass sehr viele Schulen bereits damit begonnen haben, einige Unterrichtseinheiten in Form von E-Learning abzuhalten. Doch leider ist es immer noch so, dass diese Möglichkeit nicht bei allen Menschen gleichermaßen gut ankommt.

Dabei könnte es so einfach sein zu lernen. Die Lernergebnisse, die durch E-Learning erzielt werden können, sind enorm. Die Voraussetzung hierfür ist selbstverständlich, dass es ein Programm gibt, welches Höhenflüge zulässt. Es ist also notwendig, ein Programm zu haben, mit dem wirklich gut gelernt werden kann.

Sehr viele Lehrer sind von E-Learning jedenfalls bereits begeistert und versuchen nach und nach, es auch ihren Schülern etwas näher zu bringen.

Vor allem an Hochschulen wird es sehr häufig genutzt und kommt bei den Nutzern von Tag zu Tag besser an.

Der große Vorteil hieran ist selbstverständlich, dass sich die Arbeits- und Lernzeit flexibel einteilen lässt. Genau dies ist es, was vielen Studenten und Schülern wichtig ist. Man möchte nicht abhängig sein von bestimmten Unterrichtseinheiten und jeden Tag zur selben Zeit die Schulbank drücken. Dank E-Learning wird dies nach und nach zu dem besagten „Schnee von Gestern“.

Natürlich ist es weiterhin notwendig, Programme zu entwickelt, die das E-Learning noch besser machen, als es ohnehin schon ist. Allerdings sind sehr viele Entwickler bereits auf dem besten Wege, genau das zu entwickeln, was sich potentielle Schüler wünschen.

Dabei ist die Umsetzung in ein solches Programm nicht immer sehr einfach, denn dies sollte nicht nur authentisch und spannend sein, sondern den Schülern auch etwas lehren. Wichtig ist also, dass die Spannung vorhanden ist, durch die jeder einzelne Schüler bei Laune gehalten werden kann. Dies kann dafür sorgen, dass das Lernen sehr viel leichter von der Hand geht.