Verbindung von E-Learning und Marketing

von Redaktion, vom 31.12.2009 in e-learning

E-Learning ist in den meisten Bereichen auf dem Vormarsch und wird immer beliebter. Doch nicht alle sind für diese Lernmethode zu begeistern. Deshalb ist es grade für Unternehmen wichtig, E-Learning als Marketingkampagne in ihrem Unternehmen einen Platz zu geben. Denn nur so ist es möglich das computergestützte Lernen in den Unternehmen dauerhaft zu integrieren und einen effektiven Nutzen für das Unternehmen und für die Mitarbeiter zu haben. Vor allem Mitarbeiter müssen für diese neue Methode gewonnen werden.

Doch ist es möglich, dies in allen Unternehmen umzusetzen? Dafür ist auch ein entsprechend großes Budget für solche Zwecke von Nöten. Welche Unterstützung besteht bei der Einführung von E-Learning und wie ist bei anderen Unternehmungen bereits eine Umsetzung erfolgreich geglückt?

Genau diese Themen werden von D-Elan in einer Mitgliederversammlung aufgegriffen. D-Elan ist das deutsche Netzwerk von E-Learning Akteuren, welches 2004 gegründet wurde. Das erklärte Ziel dieses Zusammenschlusses bildet es, die Akzeptanz von E-Learning zu steigern. Die Zielgruppen sind vor allem Unternehmen und Bildungseinrichtungen. Aber auch die zukünftigen Lernenden spielen eine wichtige Rolle der Tätigkeit. Auch wird die Kommunikation zwischen Anbietern von E-Learning und deren potenziellen Nutzern gefördert.

Bei der Mitgliederversammlung am 2. Dezember 2009 in Berlin um 15:30 Uhr wurden diese Themen aufgegriffen und vertieft. Das Programm bildeten Themen wie: „wie man mit einer Mobile Learning Strategie E-Learning verkaufen kann“ und „Akzeptanz durch internes Marketing bei der Einführung von E-Learning”. Diese Vorträge hielten Matthias Schulz von der Outstart GmbH und Dr. Axel Knaack von der Polizeiakademie Niedersachsen/Nienburg.

Experten standen Rede und Antwort über den Zusammenhang zwischen erfolgreichem Einführen von E-Learning und Marketing. Diese offene Gesprächsrunde wurde von Dr. Lutz P. Michel geleitet, dem Vorstandsvorsitzenden von D-Elan e. V.

Zum Abrunden der informativen Veranstaltung gab es ein Glas Sekt und einen kleinen Imbiss. Diese Veranstaltung war kostenlos, macht nur eine kurze Anmeldung nötig.


Lernen und Kontakt mit StudiVZ

von Redaktion, vom 28.12.2009 in e-learning

StudiVZ ist schon länger ein bekanntes Netzwerk für Studierende und Schüler. Doch nicht nur die Kommunikation unter Studenten soll Sinn dieses Netzwerkes sein. Grade auch das interaktive Lernen, dass sogenannte E-Learning, ist ein weiterer Zweig von StudiVZ. Einer der Macher von StudiVZ, Samir Barden, war kürzlich im Experten-Chat von politik-digital.de zu Gast. Hierbei gab Herr Barden Auskunft über StudiVZ und die Zusammenhänge des Netzwerkes.

StudiVZ ist eine eigenständige Firma in Berlin mit circa 220 Mitarbeitern. Vor allem werden Schüler und Studenten angesprochen. Folglich ist auch das Alter der Nutzer zwischen zwölf und 29 Jahren angesiedelt. Danach richtet sich auch die Hauptnutzungszeit, nach der Schule beziehungsweise nach der Uni. Das Unternehmen richte sich streng nach den Datenschutzverordnungen, so Barden. Deshalb werden die Daten der Nutzer nur für den Betrieb der Plattform genutzt. Auch ein Zugriff auf Freundeslisten, wie es bei Facebook möglich ist, wird von StudiVZ aus Datenschutzgründen nicht gut geheißen.

Seit Dezember 2009 wird in StudiVZ auch auf E-Learning gesetzt. Hierbei will man Hochschulen nicht Konkurrenz machen, sondern eher einen guten Zugang dazu zu schaffen. Doch auch bei StudiVZ werden künftig bestimmte Formen von E-Learning angeboten. So sind Gespräche mit Anbietern von E-Learning Anwendung bereits gut verlaufen. Auch das vielseitig gewünschte Hochladen von Dateien, zum besseren Austausch von Inhalten, soll künftig möglich sein.

Immer wieder taucht im Expertenchat die Frage nach dem Datenschutz auf. Samir Barden versichert jedoch, dass jeder Nutzer seine Daten erst schrittweise freischalten muss und dabei öfters darauf hingewiesen werden muss, gut zu überlegen, welche Daten er wirklich veröffentlicht. Auch haben Suchmaschinen wie Google und Co. keinen Zugriff auf die Daten der Nutzer von StudiVZ. Einmal gelöschte Daten sind auch wirklich gelöscht und werden nicht in einer Datenecke weitergespeichert. Grade diese Datensicherheit ist der größte Vorteil von StudiVZ zu anderen sozialen Netzwerken, betont Barden.


E-Learning jetzt auch bei Facebook

von Redaktion, vom 20.12.2009 in e-learning

Dem Trend des E-Learning folgend setzt nun auch Facebook auf diese neuen Medien. Das erklärte Ziel ist es Informationen auf leicht verständliche Art bereitzustellen. Außerdem sollen auch Bildungsangebote für Jugendliche und Eltern, aber auch für Lehrer bereitgestellt werden.

Bei diesem Vorhaben darf die Sicherheit nicht leiden. Deshalb setzt sich Facebook verstärkt für die Sicherheit ein. Facebook hat sich mit fünf Sicherheitsdiensten für das Internet zusammengeschlossen. Diese sind aus Nord-Amerika und Europa. Diese Firmen bilden den Facebook Sicherheitsbeirat und widmen sich der Beratung im Bereich Internet-Sicherheit. Inhalte der Arbeit sind die Überprüfung der Sicherheitsmaßnahmen für die User und Erarbeitung neuer Materialien. Auch das führende Vorrangehen bei den Sicherheits- „Best Practices“ sind wichtiger Teil der Arbeit des neuen Sicherheitsrates. Als erster Bereich wird die Rubrik Hilfe bei Facebook unter die Lupe genommen.

Der neue Sicherheitsrat ist nur ein Teil von Facebook zum Beitrag der Sicherheit. Auch eine Zusammenarbeit mit dem Generalstaatsanwalt in New York ist bereits in Gange. Dadurch soll es möglich sein, registrierte Sexualstraftäter zu identifizieren und deren Profile bei Facebook zu löschen. Bereits 2008 wurden Verträge mit weiteren 49 Generalstaatsanwälten unterzeichnet, um Kinder und Jugendliche vor Verbrechern zu schützen.

Eine weitere Organisation in denen Facebook sich aktiv beteiligt ist die “Internet Safety Technical Task Force”. Dies ist ein Zusammenschluss von Technikern, Internetfirmen und Wissenschaftlern, welche alle das Ziel haben Jugendliche und Kinder im Internet noch besser zu schützen und eine sichere Internetumgebung zu schaffen. Eine Beteiligung an der Aktion „A Thin Line“ von MTV und eine Zusammenarbeit mit BBC und deren Aktion „Bullyproof“ haben beide das Ziel Kinder vor dem Missbrauch des Internets und dem Mobbing im Internet ein Ende setzen will.

Weiterhin erscheint bei Facebook regelmäßig Blog von eingeladenen Experten zum Thema Sicherheit. Zusätzliche Offensiven gehen an Schulen und Gemeindegruppen, um eine flächendeckende Aufklärung und Information zu betreiben.


Die besten E-Learning Angebote im Internet

von Redaktion, vom 16.12.2009 in e-learning

Jedes Jahr erstellt Jane Hart eine Liste der 100 E-Learning Plattformen und Anwendungen im Internet. Hierbei ist Twitter 2009 der Spitzenreiter.

Innerhalb von zwei Jahren hat sich Twitter dabei von Platz 43 auf Platz 1 vorgearbeitet. Twitter ist ein großes soziales Netzwerk. Der Dienst kann, unter anderen, auch von mobilen Geräten bedient werden und bleibt so stetig aktuell. Durch die Bildung von Gruppen ist es zum Beispiel möglich, dass Studenten untereinander oder auch Studenten mit ihren Dozenten kommunizieren. Dadurch ist neben dem Knüpfen von Kontakten, auch informatives Lernen möglich.

Auf Platz zwei steht das soziale Netzwerk Delicious. Dort legen Nutzer ihre Lesezeichen ab und können diese dann veröffentlichen, in dem sie mit entsprechenden Schlagwörtern versehen werden. Bei manchen Browsern ist dieser Dienst auch als Erweiterung installierbar und so mit den Lesezeichen des Internetprogrammes kombinierbar.

Auf dem dritten Platz befindet sich die Videobörse YouTube. Diese hat sich vom 22. Platz 2007 auf den dritten Platz vorgearbeitet. YouTube ist seit 2006 in Besitz von Google. Auf der Plattform haben Nutzer die Möglichkeit Videos anzuschauen und hochzuladen.

Auf den Plätzen vier und fünf tummeln sich ebenfalls Produkte von Google. So ist auf Platz vier der Google Reader und auf Platz fünf Google docs. Bei dem Reader handelt es sich um einen Lesedienst, bei dem abonnierte Nachrichten und Blogbeiträge gelesen werden können. Google docs hingegen ist ein Text- & Tabellen-Programm. Dadurch ist es möglich Texte und Tabellen für andere Personen freizugeben, dass eine gemeinsame Arbeit an einem Projekt möglich ist.

Auf den weiteren Plätzen findet man verschiedene Internetdienste, wie zum Beispiel Skype, ein Programm zum Telefonieren und chatten. Auch Audacity ein Programm zum Aufnehmen und anhören von Musik ist unter den Top 10 zu finden. Noch viele bekannte Internetprogramme wie Wikipedia, Evernote, Animoto und Facebook, sind in der Topliste zu finden.

Die allermeisten dieser Programme sind für den Nutzer kostenlo


Ein neues Lernportal für die Medienbranche

von Redaktion, vom 14.12.2009 in e-learning

Ausbildung und auch Weiterbildung ist in jedem Beruf wichtig. Seid Dezember 2009 gibt es ein neues Lernportal speziell für die Berufe Drucker, Buchbinder und Mediengestalter. Auf diesem neuen Portal finden sowohl alle Auszubildenden nützliche Informationen und Lerneinheiten, genauso wie Lehrer in diesen Bereichen. Das Portal ist unter der Adresse www.mediencommunity.de erreichbar und entsteht aus einem Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Die Beuth Hochschule für Technik in Berlin leitet dieses Bildungsportal.

Die Umsetzung im Portal bildet vor allem das Miteinander. Der Sinn ist es sich aktiv zu beteiligen und dadurch auch durch das Wissen von anderen zu lernen. Durch genau diese Zusammenarbeit ist ein andauerndes Lernen gewährleistet. Die Plattform widmet sich der Qualifikation, der Information und der Kooperation.

Verschiedene Lernbereiche bieten unterschiedliche Möglichkeiten des Lernens. Zum Beispiel befasst sich der Bereich Wissen und Nachschlagen mit verschiedenen Such- und Nachforschungsmöglichkeiten. So findet man hier Weiterbildungsmöglichkeiten in ganz Deutschland. Die Antworten auf fachspezifische Fragen findet man in der Linksammlung oder in Mediencasts. Die Ergebnisse lassen sich nach den Berufen filtern.

Ein weiterer Lernbereich ist Vernetzen und Mitmachen. Hier befinden sich für die einzelnen Berufe Foren, in denen sich die Nutzer gegenseitig austauschen können. Auszubildende finden hier Hilfen zur Vorbereitung auf die Prüfung und zum Schreiben von Bewerbungen. Aber auch für Lehrer gibt es eine spezielle Trainercommunity und ein Medienlexikon.

Ein weiterer Bereich des Lernens ist Lernen und Lehren. Hier werden sogenannte eLearning-Kurse mit der neusten Internettechnologie angeboten. Ein Beispiel ist, dass Vokabeln über Twitter abgefragt werden. Auch werden verschiedene Lerneinheiten im virtuellen Klassenzimmer unterrichtet. Dadurch bieten sich viele verschiedene Lernmöglichkeiten, die das Lernen besonders effektiv machen.

Die Lernplattform stützt sich auf die eLearning Funktion 2.0 und steht jedem der lernwillig ist offen.


E-Learning - ein neuer Masterstudiengang

von Redaktion, vom 20.11.2009 in e-learning

Die Uni Heidelberg bietet ein neues Studienangebot im Bereich Master. Hierbei handelt es sich um den Master für E-Learning Experten. Der Studienbeginn ist bereits das kommende Sommersemester. Die Studiendauer beträgt vier Vollsemester oder sieben Semester in Teilzeit. Die Studienvoraussetzungen sind ein bereits vorhandener Hochschulabschluss und die Teilnahme an einem Auswahlgespräch. Jedes Semester des Studienganges für E-Learning und Medienbildung 450 Euro. Angemeldet sein sollten künftige Studenten bis zum Mitte Januar 2010.

Der Studiengang reagiert auf den aktuellen Fortschritt in der Bildung. E-Learning verbindet die Visualisierung mit dem interaktiven Lernen. Der neue Maserstudiengang E-Learning und Medienbildung kurz Elmeb21 genannt, vermittelt die Fähigkeiten Lernportale im Internet zu erschaffen und diese mit den effektiven Lerninhalten zu belegen.

Die neuen Master können sämtliche Lerninhalte in medienrelevanter Form umsetzen und nach verschiedenen Gestaltungswünschen und Vorschlägen gezielt umsetzen. Dieser Studiengang verbindet die neue Technik E-Learning, gezielt mit dem Medienbereich. Berufe wie Medienverantwortlicher an Schulen oder Hochschulen oder Mitarbeiter in Landesmedienzentren stehen dann offen.

Der Schwerpunkt im Studiengang liegt vor allem in zwei Bereichen. Einmal im Theoriebereich mit verschiedenen mediendidaktischen, medienpädagogischen und medienwissenschaftlichen Inhalten. Zum Anderen der praktische Medien Bereich. Die Theorie ist immer fest mit Praxis verknüpft. Verschiedene Lernformen und selbstgestaltetes Nachforschen und Einbringen zeichnen diesen Studiengang aus.

Nach erfolgreichem Abschluss erwirbt man 120 ECTS Credits und ist daher auch auf dem internationalen Markt anschlussfähig. Darüber hinaus ist man befähigt ein Promotionsstudium anzuschließen und auch der höhere Dienst ist möglich.

Der Studienort Heidelberg bietet eine Hochschule in romantischer Kulisse. Der Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort ist auch über nationale Grenzen bekannt und kann mit guten Referenzen aufwarten. Die Region ist führend im Bereich Medien und Information und dadurch gut für den neuen Masterstudiengang E-Learning und Medienbildung ausgestattet.


Mobile Learning – Eine neue Lernmethode?

von Redaktion, vom 09.11.2009 in e-learning

Lernen und Fortbildung ist heute enorm wichtig. Deshalb setzt sich stetig eine neue Form des Lernens durch. Das Mobile Learning. Die Fernuniversität Hagen setzt schon seid 2006 auf diese Lernmethode. Zu dieser Zeit gab es bereits die erste Veranstaltung, den „Mobile Learning Day“. Im Dezember 2009 wurde dieses Projekt fortgesetzt und neu vorgestellt. Durch die Veranstaltung sollten Experten verschiedenster Fachbereiche kommunizieren und entsprechende Umsetzungen erarbeiten.

E-Learning wird schon von vielen genutzt. Das Ziel des Mobile Learning ist es nun diese Technik in richtigem Maße auf mobile Endgeräte zu übertragen. Als Geräte kämen dafür zum Beispiel Handys, Smartphones, IPhones, PDAs, Netbooks, Mini-Notebooks, MP3-Player oder auch Navigationsgeräte in Frage. Die Schwierigkeit liegt in der Umsetzung. Die Frage ist ob es wirklich möglich ist komplexe Lernprozesse auf einem Handy oder dergleichen zu vermitteln. Dies ist zurzeit nur sehr schwer möglich.

Der Mobile Learning Day 2009 fand unter dem Förderprogramm des Bundes für Bildung und Forschung statt. Dabei war ein besonderer Punkt das prozessbezogene Informieren und Lernen in unterschiedlichen Arbeitsumgebungen.

Vor allem geht es bei diesem Projekt um die Zusammenarbeit von Experten der verschiedenen Bereiche um den Einsatz vom Mobile Learning auch in der Praxis zu realisieren. Drei marktführende Branchen wurden für den Einsatz in Praxis ausgewählt. Dazu zählt die Autoindustrie, der Dachverband der Deutschen gesetzliche Unfallversicherung und die Elektrobranche. Durch die Einführung in diese Unternehmen lässt sich das Mobile Learning auch leicht auf andere Branchen übertragen.

Damit sich das mobile Lernen wirklich im Alltag einsetzen lässt ist zum es wichtig das passende Gerät für die verschiedenen Berufe zu finden. So macht es Sinn wenn ein Kraftfahrer ein Navigationsgerät für Lernzwecke nutzen kann. Für andere ist ein PDA oder ein Handy wiederum sinnvoller. Dabei stellt sich die Frage nach der technischen Umsetzung und der Wartung. Ist es möglich Lernvideos auf dem Handy dazustellen oder wie kann man defekte am Gerät beheben ohne den entfernten Techniker aufsuchen zu müssen?

Diese Fragen widmet sich der Verbund um Lösungen zu konzipieren.


E-Learning-Ranking: Wer sind die Besten aus Sicht der Kunden?

von Redaktion, vom 30.09.2009 in e-learning

Der Brancheninformationsdienst Checkpoint E-Learning möchte bald ein neues Ranking der E-Learning Branche benutzen. Der Marktbeobachter startet zusammen mit dem Consultingbüro Salespotential aus Stuttgart (Gechingen) und mit der Unterstützung des Verlages managerSeminare aus Bonn eine breit angelegte Studie, welche die Kundenzufriedenheit prüfen soll. Wichtige Punkte der Studie sind vor allem so Dinge wie die Kundenorientierung, die Budgettreue, ob die Aufträge fristgerecht abgewickelt werden und ob der Support im Allgemeinen gut ankommt und seine Aufgaben zur Zufriedenheit erledigt.

Vor nicht allzu langer Zeit haben sich Reiseanbieter dazu entschlossen, Studien ihrerseits durchzuführen. Diese so genannten End-Consumer-Bewertungen zeigen auf, wie Kunden ihre Reiseanbieter beschreiben und wieso sie sich zu einem Kauf entschieden haben. Im Vergleich dazu sollen jetzt in der E-Learning Studie die Entscheider in verschiedenen Unternehmen dazu befragt werden und so möchte man ermitteln, was für Erfahrungen mit E-Learning Anbietern bestehen. Im Gegensatz zu den End-Consumer-Bewertungen, welche im Internet stattfanden, wird diese Studie mit Hilfe von Telefoninterviews durchgeführt. So kann man zusätzlich auch die persönliche Einstellung der Entscheider in einem Unternehmen „erhören“. Außerdem wird so die Studie transparenter und vor allem persönlicher. Der Bekanntheitsgrade der Anbieter von E-Learning Lösungen werden so um einiges größer.

Es wird dazu eine klare Aussage der Position im Markt erwartet und außerdem würden so die einzelnen Defizite explizit dargestellt. So etwas nennt man auch kostenlose Marktforschung. Die Erfahrung, vor allem auch aus anderen Branchen hat gezeigt, dass eine gute Transparenz zu langfristigen Erfolg führt und auch die Angebote werden verbessert. Im Zeitalter von Web 2.0 ist so ein Instrument schon längst sinnvoll, wurde aber bisher noch nicht benutzt und eingesetzt. Letztendlich werden die Aussagen der Studie auf ihre Richtigkeit überprüft (stammen die Aussagen wirklich vom Kunden?) und unter verschiedenen Gesichtspunkten werden dann die ersten Ergebnisse der Öffentlichkeit präsentiert. Auf der Learntec 2010 werden die Sieger dann natürlich geehrt.


E-Learning kommt mit großen Schritten

von Redaktion, vom 21.09.2009 in e-learning

Es ist schon fast selbstverständlich, dass Studenten ins Internet statt auf den Campus gehen. Denn die elektronischen Lern- und Lehrangebote an Hochschulen sind sehr stark im Kommen, so die Experten.

E-Learning ist auf dem Vormarsch und hat sich bereits als Kommunikationsscharnier zwischen den Studenten und den Dozenten bewährt. Zu Beginn sollten ganze Lehrveranstalten virtualisiert werden, jedoch hat man davon nun wieder etwas Abstand genommen. Laut Norbert Kleinefeld vom Projekt eLearning Academic Network Niedersachsen (ELAN), ist es nicht einmal sehr zeitaufwendig, Vorlesungen nur als Podcasts anzubieten, und zum anderen auch noch kontraproduktiv: “Die wesentlichen Lerneffekte finden immer noch ‘face to face’ statt.”, so Kleinefeld.

Auch der Professor für Mediendidaktik an der Uni Duisburg Essen meint, dass es heute beim E-Learning in erster Linie darum geht, den Studenten eine durchgehende und veranstaltungsbegleitende Online-Welt anzubieten. Es ist heute so, dass Studenten einfach erwarten, dass sie beispielsweise Kurs- und Prüfungsanmeldungen über solche Plattformen abwickeln können. Auch wollen sie Lerninhalte und Testfragen abrufen können und Arbeitsgruppen in Chatform einrichten.

Die E-Learning-Philosophie heißt “Blended Learning, was so viel bedeutet, wie kombiniertes Lernen. Die Vermittlung von Wissen läuft dabei weiter wie gehabt in Vorlesungen ab, allerdings kann auf eingerichteten Online-Plattformen das Erlernte vertieft werden. Bildungsforscher nennen dies selbst gesteuerte Lernprozesse, denn Studenten können sich so mit Studienkollegen austauschen, zusätzliche Literatur sowie Übungen suchen. Ebenso können Diskussionspapiere erarbeitet werden, so Volker Wittenauer vom E-Learning-Center der Universität Heidelberg.

Diese Plattformen erleichtern so einiges im Studentenleben. Dies beginnt schon bei der Verbreitung von wichtigen Nachrichten, dass beispielsweise eine Vorlesung oder ein Seminar ausfällt. Kleinefeld meint hierzu, dass früher die Studenten erst dann erfuhren, dass eine Vorlesung ausfällt, wenn sie schon vor der verschlossenen Tür des Hörsaals standen.

Laut Kleinefeld ist es jedoch noch wichtiger, die Möglichkeiten von virtuellen Sprechstunden oder moderierten Diskussionen einzuführen. Denn die Studentenzahlen steigen von Jahr zu Jahr an und ohne E-Learning wird dann wohl kaum noch eine angemessene Betreuung der Studenten möglich sein.


E-Learning-Ranking: Wer sind die Besten aus Sicht der Kunden?

von Redaktion, vom 18.09.2009 in e-learning

Der Brancheninformationsdienst Checkpoint E-Learning möchte bald ein neues Ranking der E-Learning Branche benutzen. Der Marktbeobachter startet zusammen mit dem Consultingbüro Salespotential aus Stuttgart (Gechingen) und mit der Unterstützung des Verlages managerSeminare aus Bonn eine breit angelegte Studie, welche die Kundenzufriedenheit prüfen soll. Wichtige Punkte der Studie sind vor allem so Dinge wie die Kundenorientierung, die Budgettreue, ob die Aufträge fristgerecht abgewickelt werden und ob der Support im Allgemeinen gut ankommt und seine Aufgaben zur Zufriedenheit erledigt.

Vor nicht allzu langer Zeit haben sich Reiseanbieter dazu entschlossen Studien ihrerseits durchzuführen. Diese sogenannten End-Consumer-Bewertungen zeigen auf, wie Kunden ihre Reiseanbieter beschreiben und wieso sie sich zu einem Kauf entschieden haben. Im Vergleich dazu sollen jetzt in der E-Learning Studie die Entscheider in verschiedenen Unternehmen dazu befragt werden und so möchte man ermitteln, was für Erfahrungen mit E-Learning Anbietern bestehen. Im Gegensatz zu den End-Consumer-Bewertungen, welche im Internet stattfanden, wird diese Studie mit Hilfe von Telefoninterviews durchgeführt. So kann man zusätzlich auch die persönliche Einstellung der Entscheider in einem Unternehmen „erhören“. Außerdem wird so die Studie transparenter und vor allem persönlicher. Der Bekanntheitsgrade der Anbieter von E-Learning Lösungen werden so um einiges größer. Es wird dazu eine klare Aussage der Position im Markt erwartet und außerdem würden so die einzelnen Defizite explizit dargestellt. So etwas nennt man auch kostenlose Marktforschung. Die Erfahrung, vor allem auch aus anderen Branchen hat gezeigt, dass eine gute Transparenz zu langfristigen Erfolg führt und auch die Angebote werden verbessert. Im Zeitalter von Web 2.0 ist so ein Instrument schon längst sinnvoll, wurde aber bisher noch nicht benutzt und eingesetzt. Letztendlich werden die Aussagen der Studie auf ihre Richtigkeit überprüft (stammen die Aussagen wirklich vom Kunden?) und unter verschiedenen Gesichtspunkten werden dann die ersten Ergebnisse der Öffentlichkeit präsentiert. Auf der Learntec 2010 werden die Sieger dann natürlich geehrt.


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