Verbindung von E-Learning und Marketing

von Redaktion, vom 31.12.2009 in e-learning

E-Learning ist in den meisten Bereichen auf dem Vormarsch und wird immer beliebter. Doch nicht alle sind für diese Lernmethode zu begeistern. Deshalb ist es grade für Unternehmen wichtig, E-Learning als Marketingkampagne in ihrem Unternehmen einen Platz zu geben. Denn nur so ist es möglich das computergestützte Lernen in den Unternehmen dauerhaft zu integrieren und einen effektiven Nutzen für das Unternehmen und für die Mitarbeiter zu haben. Vor allem Mitarbeiter müssen für diese neue Methode gewonnen werden.

Doch ist es möglich, dies in allen Unternehmen umzusetzen? Dafür ist auch ein entsprechend großes Budget für solche Zwecke von Nöten. Welche Unterstützung besteht bei der Einführung von E-Learning und wie ist bei anderen Unternehmungen bereits eine Umsetzung erfolgreich geglückt?

Genau diese Themen werden von D-Elan in einer Mitgliederversammlung aufgegriffen. D-Elan ist das deutsche Netzwerk von E-Learning Akteuren, welches 2004 gegründet wurde. Das erklärte Ziel dieses Zusammenschlusses bildet es, die Akzeptanz von E-Learning zu steigern. Die Zielgruppen sind vor allem Unternehmen und Bildungseinrichtungen. Aber auch die zukünftigen Lernenden spielen eine wichtige Rolle der Tätigkeit. Auch wird die Kommunikation zwischen Anbietern von E-Learning und deren potenziellen Nutzern gefördert.

Bei der Mitgliederversammlung am 2. Dezember 2009 in Berlin um 15:30 Uhr wurden diese Themen aufgegriffen und vertieft. Das Programm bildeten Themen wie: „wie man mit einer Mobile Learning Strategie E-Learning verkaufen kann“ und „Akzeptanz durch internes Marketing bei der Einführung von E-Learning”. Diese Vorträge hielten Matthias Schulz von der Outstart GmbH und Dr. Axel Knaack von der Polizeiakademie Niedersachsen/Nienburg.

Experten standen Rede und Antwort über den Zusammenhang zwischen erfolgreichem Einführen von E-Learning und Marketing. Diese offene Gesprächsrunde wurde von Dr. Lutz P. Michel geleitet, dem Vorstandsvorsitzenden von D-Elan e. V.

Zum Abrunden der informativen Veranstaltung gab es ein Glas Sekt und einen kleinen Imbiss. Diese Veranstaltung war kostenlos, macht nur eine kurze Anmeldung nötig.


Lernen und Kontakt mit StudiVZ

von Redaktion, vom 28.12.2009 in e-learning

StudiVZ ist schon länger ein bekanntes Netzwerk für Studierende und Schüler. Doch nicht nur die Kommunikation unter Studenten soll Sinn dieses Netzwerkes sein. Grade auch das interaktive Lernen, dass sogenannte E-Learning, ist ein weiterer Zweig von StudiVZ. Einer der Macher von StudiVZ, Samir Barden, war kürzlich im Experten-Chat von politik-digital.de zu Gast. Hierbei gab Herr Barden Auskunft über StudiVZ und die Zusammenhänge des Netzwerkes.

StudiVZ ist eine eigenständige Firma in Berlin mit circa 220 Mitarbeitern. Vor allem werden Schüler und Studenten angesprochen. Folglich ist auch das Alter der Nutzer zwischen zwölf und 29 Jahren angesiedelt. Danach richtet sich auch die Hauptnutzungszeit, nach der Schule beziehungsweise nach der Uni. Das Unternehmen richte sich streng nach den Datenschutzverordnungen, so Barden. Deshalb werden die Daten der Nutzer nur für den Betrieb der Plattform genutzt. Auch ein Zugriff auf Freundeslisten, wie es bei Facebook möglich ist, wird von StudiVZ aus Datenschutzgründen nicht gut geheißen.

Seit Dezember 2009 wird in StudiVZ auch auf E-Learning gesetzt. Hierbei will man Hochschulen nicht Konkurrenz machen, sondern eher einen guten Zugang dazu zu schaffen. Doch auch bei StudiVZ werden künftig bestimmte Formen von E-Learning angeboten. So sind Gespräche mit Anbietern von E-Learning Anwendung bereits gut verlaufen. Auch das vielseitig gewünschte Hochladen von Dateien, zum besseren Austausch von Inhalten, soll künftig möglich sein.

Immer wieder taucht im Expertenchat die Frage nach dem Datenschutz auf. Samir Barden versichert jedoch, dass jeder Nutzer seine Daten erst schrittweise freischalten muss und dabei öfters darauf hingewiesen werden muss, gut zu überlegen, welche Daten er wirklich veröffentlicht. Auch haben Suchmaschinen wie Google und Co. keinen Zugriff auf die Daten der Nutzer von StudiVZ. Einmal gelöschte Daten sind auch wirklich gelöscht und werden nicht in einer Datenecke weitergespeichert. Grade diese Datensicherheit ist der größte Vorteil von StudiVZ zu anderen sozialen Netzwerken, betont Barden.


E-Learning jetzt auch bei Facebook

von Redaktion, vom 20.12.2009 in e-learning

Dem Trend des E-Learning folgend setzt nun auch Facebook auf diese neuen Medien. Das erklärte Ziel ist es Informationen auf leicht verständliche Art bereitzustellen. Außerdem sollen auch Bildungsangebote für Jugendliche und Eltern, aber auch für Lehrer bereitgestellt werden.

Bei diesem Vorhaben darf die Sicherheit nicht leiden. Deshalb setzt sich Facebook verstärkt für die Sicherheit ein. Facebook hat sich mit fünf Sicherheitsdiensten für das Internet zusammengeschlossen. Diese sind aus Nord-Amerika und Europa. Diese Firmen bilden den Facebook Sicherheitsbeirat und widmen sich der Beratung im Bereich Internet-Sicherheit. Inhalte der Arbeit sind die Überprüfung der Sicherheitsmaßnahmen für die User und Erarbeitung neuer Materialien. Auch das führende Vorrangehen bei den Sicherheits- „Best Practices“ sind wichtiger Teil der Arbeit des neuen Sicherheitsrates. Als erster Bereich wird die Rubrik Hilfe bei Facebook unter die Lupe genommen.

Der neue Sicherheitsrat ist nur ein Teil von Facebook zum Beitrag der Sicherheit. Auch eine Zusammenarbeit mit dem Generalstaatsanwalt in New York ist bereits in Gange. Dadurch soll es möglich sein, registrierte Sexualstraftäter zu identifizieren und deren Profile bei Facebook zu löschen. Bereits 2008 wurden Verträge mit weiteren 49 Generalstaatsanwälten unterzeichnet, um Kinder und Jugendliche vor Verbrechern zu schützen.

Eine weitere Organisation in denen Facebook sich aktiv beteiligt ist die “Internet Safety Technical Task Force”. Dies ist ein Zusammenschluss von Technikern, Internetfirmen und Wissenschaftlern, welche alle das Ziel haben Jugendliche und Kinder im Internet noch besser zu schützen und eine sichere Internetumgebung zu schaffen. Eine Beteiligung an der Aktion „A Thin Line“ von MTV und eine Zusammenarbeit mit BBC und deren Aktion „Bullyproof“ haben beide das Ziel Kinder vor dem Missbrauch des Internets und dem Mobbing im Internet ein Ende setzen will.

Weiterhin erscheint bei Facebook regelmäßig Blog von eingeladenen Experten zum Thema Sicherheit. Zusätzliche Offensiven gehen an Schulen und Gemeindegruppen, um eine flächendeckende Aufklärung und Information zu betreiben.


Die besten E-Learning Angebote im Internet

von Redaktion, vom 16.12.2009 in e-learning

Jedes Jahr erstellt Jane Hart eine Liste der 100 E-Learning Plattformen und Anwendungen im Internet. Hierbei ist Twitter 2009 der Spitzenreiter.

Innerhalb von zwei Jahren hat sich Twitter dabei von Platz 43 auf Platz 1 vorgearbeitet. Twitter ist ein großes soziales Netzwerk. Der Dienst kann, unter anderen, auch von mobilen Geräten bedient werden und bleibt so stetig aktuell. Durch die Bildung von Gruppen ist es zum Beispiel möglich, dass Studenten untereinander oder auch Studenten mit ihren Dozenten kommunizieren. Dadurch ist neben dem Knüpfen von Kontakten, auch informatives Lernen möglich.

Auf Platz zwei steht das soziale Netzwerk Delicious. Dort legen Nutzer ihre Lesezeichen ab und können diese dann veröffentlichen, in dem sie mit entsprechenden Schlagwörtern versehen werden. Bei manchen Browsern ist dieser Dienst auch als Erweiterung installierbar und so mit den Lesezeichen des Internetprogrammes kombinierbar.

Auf dem dritten Platz befindet sich die Videobörse YouTube. Diese hat sich vom 22. Platz 2007 auf den dritten Platz vorgearbeitet. YouTube ist seit 2006 in Besitz von Google. Auf der Plattform haben Nutzer die Möglichkeit Videos anzuschauen und hochzuladen.

Auf den Plätzen vier und fünf tummeln sich ebenfalls Produkte von Google. So ist auf Platz vier der Google Reader und auf Platz fünf Google docs. Bei dem Reader handelt es sich um einen Lesedienst, bei dem abonnierte Nachrichten und Blogbeiträge gelesen werden können. Google docs hingegen ist ein Text- & Tabellen-Programm. Dadurch ist es möglich Texte und Tabellen für andere Personen freizugeben, dass eine gemeinsame Arbeit an einem Projekt möglich ist.

Auf den weiteren Plätzen findet man verschiedene Internetdienste, wie zum Beispiel Skype, ein Programm zum Telefonieren und chatten. Auch Audacity ein Programm zum Aufnehmen und anhören von Musik ist unter den Top 10 zu finden. Noch viele bekannte Internetprogramme wie Wikipedia, Evernote, Animoto und Facebook, sind in der Topliste zu finden.

Die allermeisten dieser Programme sind für den Nutzer kostenlo


Ein neues Lernportal für die Medienbranche

von Redaktion, vom 14.12.2009 in e-learning

Ausbildung und auch Weiterbildung ist in jedem Beruf wichtig. Seid Dezember 2009 gibt es ein neues Lernportal speziell für die Berufe Drucker, Buchbinder und Mediengestalter. Auf diesem neuen Portal finden sowohl alle Auszubildenden nützliche Informationen und Lerneinheiten, genauso wie Lehrer in diesen Bereichen. Das Portal ist unter der Adresse www.mediencommunity.de erreichbar und entsteht aus einem Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Die Beuth Hochschule für Technik in Berlin leitet dieses Bildungsportal.

Die Umsetzung im Portal bildet vor allem das Miteinander. Der Sinn ist es sich aktiv zu beteiligen und dadurch auch durch das Wissen von anderen zu lernen. Durch genau diese Zusammenarbeit ist ein andauerndes Lernen gewährleistet. Die Plattform widmet sich der Qualifikation, der Information und der Kooperation.

Verschiedene Lernbereiche bieten unterschiedliche Möglichkeiten des Lernens. Zum Beispiel befasst sich der Bereich Wissen und Nachschlagen mit verschiedenen Such- und Nachforschungsmöglichkeiten. So findet man hier Weiterbildungsmöglichkeiten in ganz Deutschland. Die Antworten auf fachspezifische Fragen findet man in der Linksammlung oder in Mediencasts. Die Ergebnisse lassen sich nach den Berufen filtern.

Ein weiterer Lernbereich ist Vernetzen und Mitmachen. Hier befinden sich für die einzelnen Berufe Foren, in denen sich die Nutzer gegenseitig austauschen können. Auszubildende finden hier Hilfen zur Vorbereitung auf die Prüfung und zum Schreiben von Bewerbungen. Aber auch für Lehrer gibt es eine spezielle Trainercommunity und ein Medienlexikon.

Ein weiterer Bereich des Lernens ist Lernen und Lehren. Hier werden sogenannte eLearning-Kurse mit der neusten Internettechnologie angeboten. Ein Beispiel ist, dass Vokabeln über Twitter abgefragt werden. Auch werden verschiedene Lerneinheiten im virtuellen Klassenzimmer unterrichtet. Dadurch bieten sich viele verschiedene Lernmöglichkeiten, die das Lernen besonders effektiv machen.

Die Lernplattform stützt sich auf die eLearning Funktion 2.0 und steht jedem der lernwillig ist offen.