E-Learning-Ranking: Wer sind die Besten aus Sicht der Kunden?

von Redaktion, vom 30.09.2009 in e-learning

Der Brancheninformationsdienst Checkpoint E-Learning möchte bald ein neues Ranking der E-Learning Branche benutzen. Der Marktbeobachter startet zusammen mit dem Consultingbüro Salespotential aus Stuttgart (Gechingen) und mit der Unterstützung des Verlages managerSeminare aus Bonn eine breit angelegte Studie, welche die Kundenzufriedenheit prüfen soll. Wichtige Punkte der Studie sind vor allem so Dinge wie die Kundenorientierung, die Budgettreue, ob die Aufträge fristgerecht abgewickelt werden und ob der Support im Allgemeinen gut ankommt und seine Aufgaben zur Zufriedenheit erledigt.

Vor nicht allzu langer Zeit haben sich Reiseanbieter dazu entschlossen, Studien ihrerseits durchzuführen. Diese so genannten End-Consumer-Bewertungen zeigen auf, wie Kunden ihre Reiseanbieter beschreiben und wieso sie sich zu einem Kauf entschieden haben. Im Vergleich dazu sollen jetzt in der E-Learning Studie die Entscheider in verschiedenen Unternehmen dazu befragt werden und so möchte man ermitteln, was für Erfahrungen mit E-Learning Anbietern bestehen. Im Gegensatz zu den End-Consumer-Bewertungen, welche im Internet stattfanden, wird diese Studie mit Hilfe von Telefoninterviews durchgeführt. So kann man zusätzlich auch die persönliche Einstellung der Entscheider in einem Unternehmen „erhören“. Außerdem wird so die Studie transparenter und vor allem persönlicher. Der Bekanntheitsgrade der Anbieter von E-Learning Lösungen werden so um einiges größer.

Es wird dazu eine klare Aussage der Position im Markt erwartet und außerdem würden so die einzelnen Defizite explizit dargestellt. So etwas nennt man auch kostenlose Marktforschung. Die Erfahrung, vor allem auch aus anderen Branchen hat gezeigt, dass eine gute Transparenz zu langfristigen Erfolg führt und auch die Angebote werden verbessert. Im Zeitalter von Web 2.0 ist so ein Instrument schon längst sinnvoll, wurde aber bisher noch nicht benutzt und eingesetzt. Letztendlich werden die Aussagen der Studie auf ihre Richtigkeit überprüft (stammen die Aussagen wirklich vom Kunden?) und unter verschiedenen Gesichtspunkten werden dann die ersten Ergebnisse der Öffentlichkeit präsentiert. Auf der Learntec 2010 werden die Sieger dann natürlich geehrt.


Kettler Kettcar - Fahrvergnügen pur

von admin, vom 29.09.2009 in Allgemein

Seit mittlerweile 40 Jahren gibt es die Kettkars von Kettler und lassen das Herz eines Kindes höher schlagen. Dem Erfinder der Kettcars, Heinz Kettler, kam es vor allem darauf an, Spaß zu bieten und das nicht nur auf eine bestimmte Altersklasse beschränkt. Sowohl Jungen wie auch Mädchen begeistern sich für Kettcars, von Kindern bis hin zu Jugendlichen.

Das Kettcar ist inzwischen Kult und über viele Generationen bekannt. Gute Qualität, ein hoher Unterhaltungswert und das einzigartige Spielerlebnis an der frischen Luft haben es zu dem beliebten Spielgerät gemacht, was es damals war und heute noch ist. Der Unterschied zu damals besteht heute allerdings in der Vielfalt der verschiedenen Kettcar Modellen. Innovationen, Design und Größenunterschiede prägen heute das Bild vom neuen Kettler Kettcar. Von Einsteigermodellen bis hin zu fortschrittlichen Kettcars mit mehreren Gängen, die Ansprüche sind unterschiedlich, das Angebot ist jedoch vielfältig, so dass jeder hier SEIN Kettcar findet.

Auch der sportliche Aspekt ist hier positiv zu erwähnen, denn ein Kettcar setzt sich nur durch Eigenbewegung des Fahrers in Bewegung, so lässt sich die sportliche Betätigung durch kräftiges in die Pedale treten verbinden mit Fahrspaß und Fun. Die gewünschte Geschwindigkeit ist durch das kugelgelagerte Tretlager schnell erreicht, Kraft wird effektiv umgewandelt. Kettcars lassen sich durch eine einfache Handhabung fahren, zugleich ist das Fahrverhalten sehr gut zu kontrollieren, die Bremsen wirken sich exakt auf die Hinterachse aus, so dass eine Geschwindigkeitsreduzierung sofort umzusetzen ist. Schon die Kleinen tasten sich spielerisch an das Fahrverhalten heran und werden schnell sicher im Umgang mit einem Kettcar. Sicherheit steht zudem an höchster Stelle.

Unebenheiten oder Steine können den Kettcars von heute nichts mehr anhaben. Bestimmte Modelle sind mit breiten, luftbereiften Stollenprofilrädern ausgestattet, so dass schwierige Outdoor-Strecken mit Bravour gemeistert werden können. Komfortabel und rückenschonend wirken sich zusätzlich ergonomisch geformte Schalensitze mit Wirbelsäulenpolster auf den Fahrer aus. Eine weitere positive Entwicklung, die zum Fahrspaß beiträgt.

Das Kettler Kettcar ist ein beliebtes Geburtstags- oder Weihnachtsgeschenke und lässt Kinderaugen leuchten. Zu Recht, denn die Kettcars werden mit Sicherheit langfristig vom Sprössling genutzt und aufgrund der hohen Qualität, ist das auch möglich. Sie sind mit hochwertigen Doppelstahlrohrrahmen und mit kratzfester Polyesterbeschichtung verarbeitet, somit stabil und robust und bei jedem Wetter ohne Folgen einzusetzen.

Ein weiterer Pluspunkt ist die äußerst unkomplizierte Veränderung des Kettcars, denn der Sitz ist ohne Werkzeug einstellbar, ebenso lässt sich durch einfache Bedienung die Lenkerhöhenverstellung vornehmen. So kann ein Kettcar seinen Besitzer von Kindesbeinen an bis hin zum Jugendlichen begleiten. Die Investition, die man in ein Kettcar gesteckt hat, wird sich über Jahre auszahlen, es fördert die Bewegungsfreude bei Kindern und macht einfach Spaß.


E-Learning kommt mit großen Schritten

von Redaktion, vom 21.09.2009 in e-learning

Es ist schon fast selbstverständlich, dass Studenten ins Internet statt auf den Campus gehen. Denn die elektronischen Lern- und Lehrangebote an Hochschulen sind sehr stark im Kommen, so die Experten.

E-Learning ist auf dem Vormarsch und hat sich bereits als Kommunikationsscharnier zwischen den Studenten und den Dozenten bewährt. Zu Beginn sollten ganze Lehrveranstalten virtualisiert werden, jedoch hat man davon nun wieder etwas Abstand genommen. Laut Norbert Kleinefeld vom Projekt eLearning Academic Network Niedersachsen (ELAN), ist es nicht einmal sehr zeitaufwendig, Vorlesungen nur als Podcasts anzubieten, und zum anderen auch noch kontraproduktiv: “Die wesentlichen Lerneffekte finden immer noch ‘face to face’ statt.”, so Kleinefeld.

Auch der Professor für Mediendidaktik an der Uni Duisburg Essen meint, dass es heute beim E-Learning in erster Linie darum geht, den Studenten eine durchgehende und veranstaltungsbegleitende Online-Welt anzubieten. Es ist heute so, dass Studenten einfach erwarten, dass sie beispielsweise Kurs- und Prüfungsanmeldungen über solche Plattformen abwickeln können. Auch wollen sie Lerninhalte und Testfragen abrufen können und Arbeitsgruppen in Chatform einrichten.

Die E-Learning-Philosophie heißt “Blended Learning, was so viel bedeutet, wie kombiniertes Lernen. Die Vermittlung von Wissen läuft dabei weiter wie gehabt in Vorlesungen ab, allerdings kann auf eingerichteten Online-Plattformen das Erlernte vertieft werden. Bildungsforscher nennen dies selbst gesteuerte Lernprozesse, denn Studenten können sich so mit Studienkollegen austauschen, zusätzliche Literatur sowie Übungen suchen. Ebenso können Diskussionspapiere erarbeitet werden, so Volker Wittenauer vom E-Learning-Center der Universität Heidelberg.

Diese Plattformen erleichtern so einiges im Studentenleben. Dies beginnt schon bei der Verbreitung von wichtigen Nachrichten, dass beispielsweise eine Vorlesung oder ein Seminar ausfällt. Kleinefeld meint hierzu, dass früher die Studenten erst dann erfuhren, dass eine Vorlesung ausfällt, wenn sie schon vor der verschlossenen Tür des Hörsaals standen.

Laut Kleinefeld ist es jedoch noch wichtiger, die Möglichkeiten von virtuellen Sprechstunden oder moderierten Diskussionen einzuführen. Denn die Studentenzahlen steigen von Jahr zu Jahr an und ohne E-Learning wird dann wohl kaum noch eine angemessene Betreuung der Studenten möglich sein.


E-Learning-Ranking: Wer sind die Besten aus Sicht der Kunden?

von Redaktion, vom 18.09.2009 in e-learning

Der Brancheninformationsdienst Checkpoint E-Learning möchte bald ein neues Ranking der E-Learning Branche benutzen. Der Marktbeobachter startet zusammen mit dem Consultingbüro Salespotential aus Stuttgart (Gechingen) und mit der Unterstützung des Verlages managerSeminare aus Bonn eine breit angelegte Studie, welche die Kundenzufriedenheit prüfen soll. Wichtige Punkte der Studie sind vor allem so Dinge wie die Kundenorientierung, die Budgettreue, ob die Aufträge fristgerecht abgewickelt werden und ob der Support im Allgemeinen gut ankommt und seine Aufgaben zur Zufriedenheit erledigt.

Vor nicht allzu langer Zeit haben sich Reiseanbieter dazu entschlossen Studien ihrerseits durchzuführen. Diese sogenannten End-Consumer-Bewertungen zeigen auf, wie Kunden ihre Reiseanbieter beschreiben und wieso sie sich zu einem Kauf entschieden haben. Im Vergleich dazu sollen jetzt in der E-Learning Studie die Entscheider in verschiedenen Unternehmen dazu befragt werden und so möchte man ermitteln, was für Erfahrungen mit E-Learning Anbietern bestehen. Im Gegensatz zu den End-Consumer-Bewertungen, welche im Internet stattfanden, wird diese Studie mit Hilfe von Telefoninterviews durchgeführt. So kann man zusätzlich auch die persönliche Einstellung der Entscheider in einem Unternehmen „erhören“. Außerdem wird so die Studie transparenter und vor allem persönlicher. Der Bekanntheitsgrade der Anbieter von E-Learning Lösungen werden so um einiges größer. Es wird dazu eine klare Aussage der Position im Markt erwartet und außerdem würden so die einzelnen Defizite explizit dargestellt. So etwas nennt man auch kostenlose Marktforschung. Die Erfahrung, vor allem auch aus anderen Branchen hat gezeigt, dass eine gute Transparenz zu langfristigen Erfolg führt und auch die Angebote werden verbessert. Im Zeitalter von Web 2.0 ist so ein Instrument schon längst sinnvoll, wurde aber bisher noch nicht benutzt und eingesetzt. Letztendlich werden die Aussagen der Studie auf ihre Richtigkeit überprüft (stammen die Aussagen wirklich vom Kunden?) und unter verschiedenen Gesichtspunkten werden dann die ersten Ergebnisse der Öffentlichkeit präsentiert. Auf der Learntec 2010 werden die Sieger dann natürlich geehrt.


Laut einer Studie kann Web-TV das klassische Fernsehen ankurbeln

von Redaktion, vom 14.09.2009 in web-tv

Laut einer repräsentativen Studie werden dem Fernsehen durch Bewegtbildinhalte im Internet keine Zuschauer weggenommen. Es ist umgekehrt der Fall, die normale Fernsehnutzung wird sogar noch angeheizt.

Fast jeder Internetnutzer hat sich schon Videos im Internet angesehen. Bevorzugt werden hier von den Nutzern Formate angegeben, die sie aus dem Fernsehen bereits kennen. Die Neugierde an den bewegten Bildern im Internet schränkt die klassische TV-Nutzung jedoch nicht ein. Laut der Studie soll jeder vierte Konsument von Internetvideos durch diese Nutzung noch mehr fernsehen. Das sind die gesammelten Ergebnisse von Medien-Radar, dem Vermarktungsunternehmen der ProSiebenSat.1-Group sowie dem Marktforschungsinstitut mindline media.

Aktuell greifen 46 Prozent der Internetnutzer auf Bewegtbildinhalte im Netz zu. Während es bei den Männern ungefähr 51 Prozent sind, die sich Videos im Internet angesehen haben, sind es bei den Frauen lediglich 40 Prozent. Hier sind es gerade die jüngeren Internetnutzer, die im Zeitalter der Bewegtbilder angekommen sind. Denn 75 Prozent von den 14- bis 29-Jährigen sehen sich bereits Online-Videos an. Die 30- bis 49-Jährigen erreichen noch 37 Prozent und die Generation 50-Plus gerade mal 28 Prozent. Vor allem sind es Hochgebildete, die zu den bewegten Bildern im Netz zugreifen. Dies wird daraus geschlossen, dass 57 Prozent der Abiturienten Online-Videos ansehen. Bei den mittleren Abschlüssen sind es nur noch 42 Prozent und 32 Prozent gar nur bei den Hauptschulabsolventen.

Die beliebtesten Netzinhalte sind TV-Sendungen oder auch nur Ausschnitte daraus. Diese Fernsehinhalte werden von 74 Prozent derjenigen angesehen, die Bewegtbildinhalte im Netz konsumieren. Danach auf Rang zwei folgen mit einem erheblichem Abstand die Privatvideos mit 49 Prozent. Dies bedeutet, dass sich die Zuschauer für die Sachen im Internet interessierten, die sie bereits auf dem Fernsehen kennen. Dieses Sehverhalten wird durch die Sender selbst erst möglich, denn einige Formate stellen sie auf ihren Internetseiten zur Verfügung. Hierdurch profitieren die TV-Sender auch, denn die Inhalte im Internet sind wie das Fernsehprogramm auch werbefinanziert.


Im Web- TV die Chance auf eine eigenes Zuhause

von Redaktion, vom 09.09.2009 in web-tv

Noch nie waren die Zeiten so günstig eine Immobilie zu erwerben, so sagen die Experten. Dazu sind die Vermarktungsstrategien vielseitiger geworden, wie das Web- TV deutlich zeigt. Ganz bequem von Zuhause aus, lassen sich Angebote einsehen und ein direktes Mitbieten ist völlig unkompliziert geworden. Ab dem 07.10.2009 wird so eine Online- Auktion das erste Mal live aus München übertragen. Gute Fördermöglichkeiten, sowie der niedrige Zins für Darlehen lassen die eignen Wände in erreichbare Nähe rücken.

Dabei ist es immer eine Überlegung wert, ob eine monatlich gezahlte Miete nicht nur die Zweitbeste Option ist, um gemütlich zu wohnen. Die IMVE- Immobilienversteigerungs- GmbH wird am 07. Oktober um 11:00h die erste Versteigerung im Internet starten. Zeitgleich zur Immobilienmesse, der EXPO REAL, kommen hier 20 verschiedene Objekte zur Versteigerung. Die Preisspanne bewegt sich von 500,- Euro für ein Grundstück, bis hin zu einem kompletten Bauernhof für 379.000 Euro. Sehr spannend wird das Ganze durch super günstige Anfangsgebote, sowie die Möglichkeit sofort selber mitzubieten. Um aktiv mit dabei sein zu können, ist es notwendig, sich im Vorfelde unter zu http://www.imve.de/ registrieren.

Verfolgen kann man die Auktion unter derselben Adresse, oder unter http://www.immo-24.tv/ und http://www.immobilo.de/. In diesem Jahr sollen noch weitere 5 Auktionen statt finden. Wann und wo erfahren Sie in der Auktionsübersicht. Die aktuelle Objektliste finden Sie auf der Homepage von IMVE, sowie einen Onlinekatalog, eine Auktions- Vorschau und einen Online Katalog. Für jedes Objekt steht eine Präsentation zur Verfügung. Ob eine Windmühle, ein Wohnhaus im Fachwerkstil oder eine ehemalige katholische Kirche Ihr Interesse wecken sollte, das Angebot ist sehr umfassend und mehr als interessant. In der Auktions- Vorschau bekommen Sie einen Überblick der angebotenen Objekte, alle wichtigen Informationen und Daten, sowie den Starpreis mitgeteilt. Auf einer interaktiven Karte können Sie genau einsehen, wo das Objekt Ihrer Wahl zu finden ist. Eine Besonderheit bietet die Versteigerung von Feriendomizilen, wie beispielsweise auf der Insel Mallorca, deren Versteigerung im November gestartet wird. Über eine Suchmaschine auf der Homepage von Immobilo können Sie Ihr Wunschhaus auch direkt suchen. Unter Angabe einer Postleitzahl, Ihrer Preisvorstellung, sowie die Angabe der gewünschten Zimmer- und Quadratmeteranzahl, werden Ihnen verschiedenste Angebote unterbreitet, die auf einer Karte genau lokalisiert werden können.