Was ist ein Linkbait?

von admin, vom 04.08.2009 in Allgemein, google-optimierung

Ein Linkbait ist eine besondere Form des viralen Marketings und kann einer Webseite in kurzer Zeit zu hoher Aufmerksamkeit verhelfen. Ganz konkret ist ein Linkbait ein Köder (engl „bait“), der andere Webnutzer dazu verleitet, auf einen bestimmten Inhalt Ihrer Internetpräsenz einen Link zu setzen. Es ist eines der interessantesten Phänomene im Internet: Kaum findet jemand etwas ganz besonders interessant, witzig oder außergewöhnlich, dann möchte er dies auch anderen zeigen und verlinkt daher zu diesem Inhalt. Dies kann eine Kettenreaktion auslösen, so dass schon innerhalb kurzer Zeit sehr viele Links auf diesen Inhalt verweisen.

Linkbaits als Strategie bei der Suchmaschinenoptimierung

Mit Linkbaits können viele eingehende Links generiert werden, was zu einer Steigerung der Linkpopularität und damit zu einer besseren Platzung in den Suchergebnissen führt. Im Gegensatz zu Links von Linkfarmen oder Webkatalogen sind die Links, die mit Linkbaits generiert werden, qualitativ hochwertig. Es handelt sich um „echte“ Links, die tatsächlich nur aus dem Grund gesetzt wurden, weil Internetsurfer die Seite für relevant halten. Diese „echten“ Links werden daher von den Suchmaschinen mit einem höheren PageRank belohnt als Links von Linkfarmen bzw. Webkatalogen. Ein weiterer Vorteil von Linkbaits ist, dass der Webmaster die Links nicht selber setzen muss. Ist ihm ein Linkbait gelungen, übernimmt die Netzgemeinde den Rest der Arbeit für ihn. Sie setzt jede Menge Links und erledigt auf diese Weise die Suchmaschinenoptimierung für ihn.

Wie „schafft“ man einen Linkbait?

Es gibt viele Möglichkeiten, im Netz die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Inhalte werden immer dann verlinkt, wenn sie entweder besonders originell, witzig, hilfreich oder vielleicht sogar provokativ sind. Vor allem Neuheiten sind sehr gefragt (vielleicht sind Sie ein Insider und können schnell über die neuesten Entwicklungen auf einem bestimmen Spezialgebiet berichten?). Der Phantasie sind jedenfalls keine Grenzen gesetzt. Natürlich darf man, auch wenn es noch so viel Aufmerksamkeit bringt, niemanden beleidigen oder absichtlich Falschinformationen streuen, durch die jemand geschädigt werden könnte. Das wichtigste ist jedenfalls, dass ein Linkbait alles andere als irrelevant sein darf. Nutzlose Informationen und langweilige Seiten gibt es im Internet schließlich schon genug. Die Netzgemeinde giert geradezu nach etwas wirklich Interessantem. Dieses Bedürfnis können Sie mit Ihrer Seite befriedigen. Die Belohnung für Ihre kreative Arbeit ist, dass Ihre Webseite in kurzer Zeit von vielen Besuchern verlinkt wird.

Wollen nun auch Sie mit Hilfe von Linkbaits ganz viele Besucher auf Ihre Webseite locken? Auf www.linkbait.de finden Sie noch viel mehr Informationen zu diesem Thema.


e-learning … was ist das ?

von Redaktion, vom 27.09.2008 in e-learning, google-optimierung, web-tv

E-Learning steht für elektronisch unterstütztes Lernen und beinhaltet alle Varianten von Lernen, bei denen digitale Wege für die Verteilung von Materialien oder zur Beistand bei menschlichen Lernprozesse zum Einsatz kommen.

Seit dem Ende der letzten Jahrhunderts erfuhr dieses E-Learning mittels des weltweiten Internets einen sehr starken Aufstieg.

E-Learning kann auf vielen Technologien aufbauen, die unter den nun folgenden Stichworten im nationalen und internationalen Diskurs sind:

Web- und Computerbasierte Trainings und Programme

Computer Based Training meint Lernsoftware, die durch den Lehrgangsanbieter sowohl räumlich wie auch zeitlich flexibel verwandt werden kann. Die Software kann multimediale Inhalte beinhalten und wird auf CD- oder DVD-ROM verteilt. Beim Computer Based Training dominiert das Selbststudium und die Kommunikation mit Tutoren oder anderen Mitlernern erfolgt asynchron also zeitversetzt.

Das Web Based Training ist eine Weiterentwicklung des Computer Based Trainings. Hier werden die Lernschritte nicht durch einzelne Datenträger übertragen, sondern online von einem Rechner über Internet oder ein im Unternehmen vorhandenes Intranet verteilt. Hierdurch ergeben sich viel bessere Möglichkeiten der Kommunikation mit Tutoren, Dozenten und Mitlernern als beim traditionellen Computer Based Training. So können Chats und Diskussionsforen, Mailaustausch, Newsverteilung verknüpft und Video- und/oder Audiosignale direkt gestreamt d.h. verteilt werden.

Autorensysteme

Autorensysteme sind geeignete Werkzeuge zur Entwicklung diverser digitaler Lerninhalte. Ihr Ziel besteht darin, Content für das Lernangebot zu entwickeln und interessant aufzubereiten. Sie bieten Lehrenden das Angebot, Unterlagen für das ein internes oder externes Netz von Computer Based Training zu verwenden. Diese Autorensysteme erfordern vom Dozenten kein Wissen über HTML oder sonstige Netztechnologien.

Simulationen

Simulationen wie Second Live sind Modellwelten, welche Funktionen der sogenannten Realwelt vorzustellen versuchen, um dem Lerner ein gezieltes Ausprobieren und Anschauen von Wissen über Funktionen der zu bewältigenden wirklichen Realität zu vermitteln.

Teleteaching und multimediale Videokonferenzen

Mit Teleteaching und multimedialen Videokonferenzen werden die realen Hörsäle der Universität zu virtuellen Hörsälen transferiert, indem man räumlich getrennte Lehrer und Schüler bzw. Studenten über technische Möglichkeiten gemeinsam kommunizieren lässt. Diese Technik wird durch Ton und Bild-Übertragungen umgesetzt. Sie gestattet eine der Präsenz ähnliche Kommunikationsstruktur, die auf verbale Kommunikationsmöglichkeiten zurückgreifen kann und sogar Mimik und Gestik beinhalten kann.

Learning Management Systeme

Learning Management Systeme wie das kostenlose Moodle sind Content-Management-Software für Netze, die das Online- und/oder Präsenzangebot eines Bildungsanbieters für Buchungsprozesse, Lern- und Lehrprozessen bis hin zur Ressourcenadministration realisieren können.

Learning Content Management Systeme

Ein Learning Content Management System sichert die Herstellung, das erneute Wiederverwenden, das sichere und sachbezogene Auffinden, die interessenbezogene Nachbearbeitung und das schnelle Ausliefern von Lehrinhalten, der hier als Content verstanden wird.